Once I Saw A Ghost

 

 

Genre: Metalcore

Once I Saw A Ghost ist Anfang 2010 aus der Asche emporgekommen und es entstand eine Band aus Brüdern, mit ähnlichen Musikgeschmäckern. Ordentlich bewaffnet mit Schrotflinten und Gewehren haben wir die berühmten Zombies aus Resident Evil bekämpft. Nachdem der Nebel sich gelichtet hat und die tausenden Leichen der Untoten Marburgs Straßen übersäten, entschieden wir uns, unsere Musikinstrumente zu schnappen und Musik zu machen. Inspiriert von geilen Bands wie Parkway Drive, Born of Osiris u.ä. und nicht zu vergessen Bier und wessen sich der durchschnittliche Mensch sonst noch so hingibt, entstanden Songs wie  „Voice to Betray“, „New Sensation” und „Walk in Shadows“. Und solange die Untoten nicht zurückgekehren, erschaffen wir brutale Leckereien für die Ohren, mit dem Ziel, die lokale Undergroundszene aufzuwirbeln. Das wird bestimmt nicht das letzte Mal sein, dass ihr von Once I Saw A Ghost hört. Oh und lasst mich nicht vergessen über die Bandmitglieder zu reden. Da wär zum einen unser junger Gentlemen namens „Terminator“ alias Viktor Lautenschläger. Er ist bei uns als der „ganz Besondere“ bekannt und obwohl er nicht viel sagt und man annehmen könnte er wäre manchmal mental nicht ganz  bei uns, lieben wir ihn für das was er ist, achja und Gitarre spielt er auch noch. Der nächste ist unser „König Artur“ ohne das h im Namen. Der Bassist und Clean Vocalist, der auch ein großer Anime Liebhaber ist und außerdem die besten Basssolos spielt, die ich jemals zu hören bekam. Der König hat die Macht die Herzen der Menschen  mit seinen himmlischen Melodien zu erwärmen.

Er ist der Bruder von unserem anderem Gitarristen Konsi (Konstantin Schulz). Er ist eigentlich die Mutter dieses Projektes und der Grundstein der Band. Der furchterregende Zombie Killer, geboren in den USA, renommiertes Arschloch und Frontman Jon McIntyre aus Wiesbaden Army Air Field kam später erst hinzu, hat sich aber sehr gut eingefügt. Mit Shouts und Screams, welche die Wesen der Unterwelt in Marburg zum Beben bringen. Er hat sich in die Band hineingeschrien und wir haben ihn als Dank mit einem Mikro bewaffnet. Schließlich haben wir noch das Tier an den Drums, Lou Teitge. Wie so oft muss man bei Lou sagen, der Schein trügt! Der erste Eindruck hat definitiv etwas anderes erwarten lassen, als was er uns auf dem Schlagzeug dargeboten hat.

Myspace: http://www.myspace.com/oisag

 

 

 

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